[SAGE-MUC] [stief at guug.de: Einladung zum Admin-Stammtisch bei Sun, 12. Januar 2009]

ulf.rudolf at guug.de ulf.rudolf at guug.de
Do Jan 15 20:47:46 CET 2009


Guten Abend,

meine Aussage, dass ich OpenSolaris unter VMware nicht zum laufen
bekomme kann/darf/muss ich zurueckziehen. Wenn ich der VMware-Instanz
mindestens 512 MByte RAM spendiere dann bekomme ich die Live-CD unter
Vmware-Server 2.0 zum laufen und kann auch "irgendwann" die Installation
durchfuehren. Es dauert halt eeeeewig.
Bei 768 MByte RAM kann man der Installation auch zuschauen und
anschliessend mit dem installierten System "spielen".
Ernsthaftes arbeiten habe ich noch nicht probiert, da sich
der Paketmanager nicht an den Proxy wenden mag - aber da hab ich
vermutlich noch einen Bock in der Konfiguration.

Alle Angaben beziehen sich auf OpenSolaris 2008.11 und den
Default-Eintrag im Bootloader.

Schoenen Abend
  Ulf

On Tue, Dec 30, 2008 at 11:19:39AM +0100, ulf.rudolf at guug.de wrote:
> Hallo,
> 
> das von Wolfgang angekuendigte Thema moechte ich gleich als Anlass
> fuer eine "bloede" Frage nehmen: hat von Euch jemand OpenSolaris
> in einer VMware zum laufen gebracht?
> Meine eigenen Versuche scheitern bislang leider, der Kernel mosert
> ueber ein inkompatibles USB Device (sofern ich den Text richtig
> interpretiere, Screen Shot ist gerade nicht zur Hand) und landet
> dabei scheinbar in einer Endlosschleife. Das Verhalten hatte ich
> bereits beim VMware-Server 1.0 und habe es mit 2.0 auch noch.
> Vermutlich kann ich dem Kernel mit Hilfe von Parametern sagen,
> dass er USB ignorieren soll. Allerdings ist das genau der Weg den
> ich nicht gehen will. Der Versuch in der VMware USB abzuschalten
> ist auch nicht erwuenscht:-)
> Mich interessieren schlicht Erfahrungsberichte - gerne auch zu
> anderen Virtualisierungsloesungen.
> 
> Greetinx
>  Ulf
>